"Vier Nationalparks, Wilnius, Delta Memel, Kurische Nehrung"

11 Tage, 10 Übernachtungen Code L
Gruppen Radwanderungen
Alles Inklusiv!

"Vier Nationalparks im Nordosten Polens
und
Litauen mit Wilnius, Trakai, Silute/Heidekrug,
Delta Memel, Kurische Haff, Kurische Nehrung, Klaipeda/Memel "

Polens Norden ist ein wichtiges Brutgebiet der europäischen Zugvogel. Ein Viertel aller Zugvögel die im Frühjahr nach Europa kommen, brütet hier, insbesondere an den Seen Masurens sowie in den Sumpfgebieten der Biebrza und des Narew Fluss. Im Biebrza-Nationalpark dem beliebtesten Vogelbeobachtungs-Revier des Landes, leben rund 270 verschiedene Vogelarten, von denen 185 dort auch brüten. Unter ihnen sind über 20 vom Aussterben bedrohte Arten wie Rohrdommel, Schreiadler, Doppelschnepfe oder Sumpfeule. Im Gebiet der Masurischen Seen nisten u.a. Grauereiher, Graugänse, Fischadler und Mäusebussarde. Der Luknajnosee bei Mikolaiki gehört zu Europas größten Brutstätten des Höckerschwans. Fast jeder dritte europäische Storch verbringt den Sommer in Polen. Allein in der Region Ermland und Masuren zählt man etwa 15000 Tiere. Normalerweise treffen sie anfang April ein und machen sich Mitte August wieder auf den dreimonatligen Rückflug nach Afrika. Überwiegend handelt es sich um Weißstörche, seltener anzutreffen sind die scheuen Schwarzstörche.


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1. Tag
"Die Ostgrenze Europas"
Individuelle Anfahrt nach Warschau
/ Man kann nach Warszawa einen Tag früher anreisen. Auf Wunsch wir werden die Reservierung, für Sie vornehmen /
und um 9 Uhr morgens Treffen am Bahnhof "Warszawa Centralna " mit dem Reiseleiter von Grün Travel; danach erfolgt eine zweistündige Führung durch die Warschauer Altstadt.
Anschließend fahren wir mit unserem Bus in Richtung Bia³owie¿a.
Unterwegs unternehmen wir einen kurzen Abstecher zum Kloster auf dem heiligen Berg Grabarka, einem der bedeutendsten orthodoxen Wallfahrtsorte in Polen. Die Holzkirche im Kloster Grabarka ist von einem Meer von Holzkreuzen umgeben, die die Pilger dorthin mitgebracht haben. Die ältesten Kreuze stammen aus dem 18. Jahrhundert. Im Laufe der Jahrhunderte ist auf diese Weise ein undurchdinglicher Dschungel aus Holzkreuzen entstanden. Große und kleine Kreuze, verwitterte und kunstvoll verzierte.

An diesem Tag unternehmen wir die erste Fahrradprobefahrt bis zum Hotel in Bia³owie¿a.
Bei einem Grillabend mit Akkordeonmusik endet dieser eindrucksvolle Tag.
Übernachtung in Bia³owie¿a
Radstrecke ca. 17 km







2. Tag
"Orthodoxe Kirchen und das Weltkulturerbe Urwald"
Der Urwald von Bialowieza
ist ein riesiger Waldkomplex beiderseits
der Grenze von Polen und Weißrussland und letztes Refugium für den Flachlandwisent.
Eine vergessene Welt, tief im Osten Europas: Dörfer und Siedlungen
wie aus einem anderen Jahrhundert , umgeben von einem riesigen Waldkomplex.
Im östlichen Winkel Polens ruhen die letzten unberührten Urwälder Europas, Biosphärenreservate und Weltnaturerbe der UNESCO. Begegnungen mit Wölfen gehören dort beinahe zur Tagesordnung!

Zu Beginn des heutigen Tages wandern wir mit dem Fremdenführer zum Bia³owieski Nationalpark/ca. 3 Std.
Zum Abschluss Radwanderung durch den Urwald und Weiterfahrt per Bus zum dem Herzen des Narew Nationalpark, wo wir nachmittags eine ca. zweistündige Stocherkahnfahrt unternehmen; dort werden wir auch übernachten. Fahrradtour ca. 25 km Der Fluss Narew in Nordost-Polen schlängelt sich durch das größte Fluss-Auen-System Europas. Es ist das beeindruckendes Beispiel eines anastomisierenden, also stark mäandrierenden Flusses mit vielen Seitenarmen. Dieser Fluss ist einmalig in Polen und in Europa. Er bezaubert so stark, dass dieses Gebiet manchmal als "Polnisches Amazonien" bezeichnet wird, auch wegen der reichen Tier- und Pflanzenwelt. Dank seines einmaligen Charakters wird der Fluss Narew auf die gleiche Stufe gehoben wie der Okawango in Afrika, der Ob in Sibirien und der Saskatchewan in Kanada. 









3. Tag
"Die Flüsse Narew und Biebrza"
Heute besuchen wir die jüdische Synagoge (17. Jh.) in Tykocin.

Die Fahrradtour führt uns am hohen Ufer des Flusses Narew entlang und auf einem Asphaltweg durch den Wald. Von einem Aussichtsturm blicken wir
über den Biebrza-Sumpf in den Nationalen Park und sehen
vielleicht sogar einen Elch.

Abendessen und Übernachtung in der Pension über dem Fluss Biebrza.
Fahrradstrecke ca. 50 km Das Naturschutzgebiet im Biebrzatal
Riesige Sumpfwälder sind mit Flecken von Torfwiesen durchsersetzt, die zur Heugewinnung genutzt werden. Trotz dieser Veränderungen haben die Biebrza Sümpfe viel von ihrer Ursprünglichkeit behalten, da sie nie, im Gegensatz zu den meisten Sumpfgebieten Europas, entwässert wurden.
Die Biebrza Region ist dadurch heute das größte und besterhaltene Feuchtgebiet seiner Art in Europa Was es so einzigartig macht, ist das Vorhandensein eines ebenden Flusses der frei schlängelnden und über ihre Ufer tretenden Biebrza, die im Frühling große Wiesenflächen in Seen verwandelt. Überschwemmungen fürchtet dort niemand, sondern sie werden als willkommenes Naturereignis betrachtet.







4. Tag
"Urwald und Kanal Augstowski"
Wir fahren des Morgens mit dem Bus zum Startplatz der Radtour.
Die Route führt nahe entlang des Biebrza Flusses zwischen duftenden Wiesen, aus denen das Tuten der Kraniche ertönt.
Danach radeln wir oberhalb des Sees durch den Wald, wo wir viele schöne Stellen mit Ausblicken in die wunderschöne Natur passieren. Gelegenheiten zum Baden im See.

Unterwegs werden wir inmitten der Wälder zwischen den Seen auf das kleine Sanktuarium mit dem heiligen Wasser treffen, wohin auch Papst Johannes Paul II. gepilgert war.
Unser Hotel liegt im Wald über dem See in Augustow Der Urwald von Augustow gehört zu den größten geschlossenen Waldkomplexen Europas mit fast 100 000 Hektar Wald, über 7000 Hektar Seen und nur rund 2500 Hektar kultivierter und besiedelter Fläche. Er liegt nahe der Grenze zu Litauen und gilt als einer der schönsten Urwälder in den Masuren, auch die "Grüne Lunge Polens" und "Venedig des Nordens" genannt.
Augustow ist berühmt durch seinen Augustow-Kanal, die wichtigste Wasserverbindung zwischen der Weichsel und der Memel.
Aufgrund der Vergangenheit Augustow als Badekurort bieten sich dort auch heute noch zahlreiche Möglichkeiten, zu günstigen Preisen Wellnessangebote in Anspruch zu nehmen.
Nach dem Abendbrot werden wir die Stadt und schöne Plätze oberhalb der den Seen besuchen, wo zahlreich kleine Kaffeehäuser zum Verweilen einladen.
Fahrradstrecke ca. 50 km






5. Tag
"Wigry-See"- einer der schönsten Seen Polens
Wir starten heute am Hotel mit den Fahrrädern, radeln durch den Augustow-Urwald und entlang dem Augustow-Kanal, durch kleine Dörfer und Ortschaften in der Nähe des Kanals und vorbei an idyllischen Seen. Eine der malerischsten Routen unserer Radreise.
Nächstes Ziel ist der Wigry Nationalpark, wo sich Seen und Wälder abwechseln. Dieser Park ist eine der ursprünglichsten Naturregionen Europas, teilweise noch als nördlicher Urwald belassen. Hier treten viele seltene Tierarten auf, unter anderem Wölfe und Weiße Adler.
Wir bewundern den Wigierski Nationalpark mit einem der schönsten Seen, dem Wigry See. An dessen Ufer steht das Kamadulenser-Kloster aus dem 18. Jahrhundert. Dieser Ort wurde von Papst Johannes Paul II. während seiner Pilgerreise nach Polen im Jahr 1999 besucht. Wir werden dort übernachten.
Radstrecke ca. 50 km






6. Tag
"Kajaktour auf dem Fluss Czarna Hañcza und Laba Diana - Litauen"
Die saubere und unberechenbare Czarna Hañcza
schlängelt sich durch eine reizvolle, abwechslungsreiche Landschaft. Die Kajaktour führt durch den Wigry-Nationalpark.
Die Czarna Hancza ist ein ruhiger, aber abwechslungsreicher Fluss ohne schwierige Stellen, kann also auch ohne Paddelvorkenntnisse befahren werden.
Es ist die ideale Einsteigertour für Anfänger. / ca 2,5 Std./
- Wir werden weiter mit dem Bus nach Litauen hineinfahren. / ca. mit Bus 2,5 Std. /
"Laba Diana!" - so melodisch klingt die traditionelle litauische Begrüßung.
Die meistbesuchte Sehenswürdigkeit in Litauen ist die malerisch gelegene Wasserburg von Trakai, unweit von Wilnius. Trakai war die mittelalterliche Hauptstadt Litauens und im 14. und 15. Jahrhundert Residenz der litauischen Großfürsten, noch bevor Wilnius zur Hauptstadt wurde.
Die Wasserburg Trakai wurde sowohl aus Feldsteinen als auch aus Backsteinen erbaut.
Im Zentrum von Trakai, einem Städtchen mit rund 6000 Einwohnern, fallen die charakteristischen Häuschen mit dreifenstrigen Giebeln zur Straße ins Auge. Sie sind typisch für die karaimische Bevölkerung in Trakai. Sehenswert ist das Beethaus der Karaimen, die Kenessa. Sie sind eine jüdische Religionsgemeinschaft, die nach der Thora lebt, den Talmud aber ablehnt. Heute gibt es nur noch etwa 70 karaimische Familien in Litauen.
Spätnachmittags erreichen wir Wilnius.
Abends können Sie einen Altstadtbummel in Wilnius einkehren und eine angenehme Besonderheit von Wilnius genießen: den Kaffee. Seine Qualität ist praktisch in jedem der Kaffeehäuser perfekt und man versteht sofort, warum man Litauen manchmal Norditalien nennt.
Das Gefühl, mit dem man in Wilnius den Kaffee macht, kann man am besten mit dem Wort "Ehrfurcht" erklären. Im Großen und Ganzen ist Wilnius die Stadt der Kaffeehäuser.
Davon gibt es hier Hunderte, und jedes von ihnen hat sein eigenes Gebäck und einige Sorten von dem stärkenden und aromatischen Getränk.
Übernachtung in einem Hotel in der Nähe der Altstadt von Wilnius.
Fahrradstrecke ca. 15 km





7. Tag
"Wilnius,Wilnius, Wilnius"

Wir werden heute die Altstadt von Wilnius kennenlernen. / ca. 4 Std. /
Außerdem werden wir noch mit unserem Bus weitere interessanteste Plätze der Stadt anfahren.
Wilnius nennt man oft die Stadt des Barockstils - wegen der vielen Kirchen, Türme und Stadtvillen, die im Laufe der letzten 500 Jahren gebaut worden sind. Die Altstadt von Wilnius ist auch dadurch bekannt, dass sie von der UNESCO als der größte historische Baukomplex in Osteuropa anerkannt worden ist.
In der Altstadt von Wilnius befindet sich der Beweis der früheren Größe von Litauen, der Schloßberg mit dem Gedeminus-Turm darauf. An seinem Fuße ist das Herz von Wilnius, der Kathedralplatz mit der bekannten Kathedrale des Heiligen Stanislaw gelegen.
Was man auch sagen mag, es ist Wilnius gelungen, solche auf den ersten Blick einfachen und sichtbaren Dinge wie Architektur, Musik, gute Küche und Gastfreundlichkeit ! der Bürger zu vereinen und daraus einen ausgezeichneten Cocktail zu mixen, der "Geist der Stadt Wilnius" heißt. Es kommt oft vor, dass ein gewöhnlicher Reisender, der seine Ferien in Wilnius verbringt, die ganze Zeit innerhalb der Stadt bleibt.
Übernachtung in Wilnius. Tag.




8. Tag
"Entlang des Flusses Nemunas/Memel"

Nach dem Frühstück werden wir mit dem Bus etwa 100 km bis zum Start unserer Radtour fahren. Unterwegs werden wir die sehr schön gelegene Stadt Kaunas passieren und auf einem wunderschönen Abschnitt den Fluss Niamunas/Mamel begleiten. Der Niemen - je nach Sprache auch Nieman, Nioman, Nemunas - fließt durch Weißrussland, Litauen und in Russland.
Es ist ein sehr malerisch fließender Fluss, der sich tief eingeschnitten zwischen den Feldern und den dichten Wäldern Litauens windet und sich manchmal wie die Anakonda rund um die Städte und Dörfer schlingt. Viele Erzählungen und Legenden ranken sich um diesen Fluss.
Wir werden diese Landschaft aus der Perspektive des Fahrradfahrers bewundern und mehrmals ganz nahe am Wasser entlang radeln.
Unser heutiges Ziel ist die Stadt Silute/Heydekrug, wo wir übernachten werden.
Fahrradstrecke ca. 35 km






9. Tag
"Memeldelta"

Nach dem Frühstück werden wir mit dem Fremdenführer die Stadt Silute/ Heydekrug besichtigen und anschließend auf die Fahrräder steigen. Das Gelände ist flach wie in Holland.

Die Litauer nennen die Ortschaft Minge das "Litauische Venedig".
Die weitläufige Landschaft östlich der Kurischen Nehrung zwischen Klaipeda/Memel im Norden und Silute/ Heydekrug im Süden sieht aus wie ein Flickenteppich aus Äckern und Siedlungen, durchzogen von kleinen und grossen Wasseradern, durchzogen auch von schmalen und breiten Wegen. Dort dehnt sich eine Ebene vor dem Betrachter bis zum Horizont hin aus, wo Erde und Himmel für den Augenblick verschmelzen. Keine Erhebung ragt hier hervor, die die Sicht begrenzen könnte. Darüber ein heller, blauer Himmel wie aus einem Bilderbuch.
Ein Gefühl von Weite, von Unbegrenztheit und Freiheit erfasst den Besucher, der diesen Landesteil Litauens auf sich wirken lässt. Am Wasser angelangt, blickt er bei klarem Wetter über das Haff hinüber zur Kurischen Nehrung.
Auf unseren Fahrradtouren werden wir Deutsche treffen, die dort vor dem Zweiten Weltkrieg geboren wurden und Interessantes erzählen können. In den nahen Wäldern brüten hier sieben Adlerpaare. In der Ortschaft Vente/Windenburg am Ende des Zipfels besuchen wir die ornithologische Station. Den Schlusspunkt eines abwechslungsreichen Tages bildet die Schifffahrt über das Kurische Haff nach Nidden, wo wir übernachten werden. Fahrradstrecke ca. 40 km.






10.Tag
Die Kurische Nehrung"

Seit dem 19. Jahrhundert werden die Kurische Nehrung und das Fischerdorf Nidden von Reisenden, Malern und Schriftstellern entdeckt. Auch Wilhelm von Humboldt, dem ohne die Kurische Nehrung ein wunderbares Bild in der Seele fehlen würde, war dort; ebenso Lovis-Corinth und Max Pechstein. Thomas Mann, baute sich in Nidden ein Sommerhaus.

Nach dem Krieg bleiben in der Sowjetrepublik Litauen, anders als im russischen Teil der Nehrung, einige Deutsche in ihren Heimatorten.
Heute besichtigen wir gleich nach dem Frühstück das Städtchen Nidden und die Residenz von Thomas Mann, heute das sehr interessantes Museum.
Die Fahrradtour führt durch den ganzen litauischen Teil der Nehrung durch Dünen, durch die charakteristisch am Meer gelegenen Wälder und durch die Kurorte Preila/Preil, Juodkrant/Schwarzort, Smiltyne/Sandkrug nach Klaipeda/Memel.
Wir werden noch einmal mit der Fähre über das Kurische Haff fahren mit dem Ziel Klajpeda/Memel.
Fahrradstrecke ca. 55 km. Wir übernachten in Klajpeda, wo wir mit dem Führer die Altstadt besichtigen werden.


11. Tag
"Das Ende unserer gemeinsamen großen Expedition"

Nach dem Frühstück individuelle Abreise. Auf Wunsch fahren wir Sie zur Eisenbahnstation, zum Flughafen oder zum Hafen oder auf Ihren Wunsch hin auch nach Wilnius.


Charakteristik der Strecke.
Charakteristik der Strecke. Eine abwechslungsreiche Radtour in teilweise hügeligem Gelände. Wir fahren auf kleinen Nebenstraßen, Wald-, Sand-, Schotterwegen und ab und zu Kopfsteinpflaster. Tagesetappen sind zwischen 10 und 60 km mit einem umfangreichem Programm. Auf Wunsch kann man bei uns auch jederzeit Teile oder die gesamte Strecke mit unserem begleitenden Bus mitfahren.


Alles Inklusiv!!!
Reisepreis ab Warszawa / Warschau
bis Klepeda:

1 Person im DZ / Vollpension / alle Leisungen : 1150 €
EZ - Zuschlag : 230 €
Elektro-Fahrradmiete: 140 €

TERMINE: von 15 bis 25.08.2019

Leistungen !!!


·           11 Tage - 10 Übernachtungen in den Hotels/Pensionen - Zimmer mit Du/WC /

·          Der erste Tag mit das, Picknik und und Grillabend, Lagerfeuer mit Akkordeonmusik mit der Bewirtung dem Schnaps der Wisent Vodka

·          Ernährung - Vollpension: Frühstuck, Picknick, Abendessen

·          Der letzte Tag Frühstück.

·          Mineralwasser an allen Tagen

·          Begleitwagen - 18-person Bus, für die ganze Gruppe !!! falls irgendetwas passieren sollte z.B. bei einem plötzlichen Wetterwechsel , steht die ganze Zeit zur Verfügung. Der Fahrer transportiert das Gepäck, macht Einkäufe, bereitet Picknicks vor und repariert im Notfall die Räder

·          Fahrräder zur Verfügung (Aluräder mit 7-Gang-Nabenschaltung vom Sachs mit Rücktritt und Felgenbremse, bequemem Sattel, einstellbarem Lenker mit bequem profilierten Handgriffen und Rahmen mit niedrigem Einstieg für bequemes Auf- und Absteigen!; inkl. Radtaschen, auch mit Pannenhilfe)!

·          Fachkundiger Fremdenführer für die Besichtigung in Altstadt in Warschau, Urwald Bialowie¿a, Trakai,

Vilnius, Klaipeda/Memel.

·         "die Jagd aufs Elch"

·         Kajakfahrt auf der Czarna Hañcza Fluss ca. 3 Stunden

·         Stocherkahnbotfahrt auf der Narew Fluss ca. 1,5 Stunden

·         Kajakfahrt auf der Czarna Hañcza Fluss ca. 3 Stunden

·         Kajakfahrt wird durch Wasserrettungsschwimmer gesichert

·         Schifffahrt durch Das Kurische Haff nach Nidden

·         der Fähre durch Kurisches Haff nach Klajpeda/Memel.

·         Bus ab Warsszawa bis Klajpeda/Memel

·         Deutschsprechende Reiseleitung ab/bis Warschau

·         Alle Eintrittsgebühren

·         Besichtigung Städte - Ortschaften -Warszawa, Bia³owie¿a, Tykocin, Goni±dz, Augustow, Wigry, Trakai, Vilniu, Kaunas, Silute/Heydekrug, Nida/Niden, Preila/ Preil, Juodkrant/Schwarzort, Smiltyne/Sandkrug, Klaipeda/Memel

·         Grillabend, Lagerfeuer und Akkordeonenmusik; zur Begrüßung ein Gläschen Zubrowka/Wisent-Vodka

·         die Landkarte mit den bezeichneten durchgefahrenen Fahrradstegen

·         Sie werden erhalten alle Aufnahmen- Fotos von dem Turnus durch uns gemacht


P.S. Es besteht die Möglichkeit zu einer kleine Änderung nach Absprache mit der ganzen Gruppe.


Zusätzliche Übernachtungen:
Sie haben die Möglichkeit (vor oder nach der Tour), Hotels/Pensionen des unterschiedlichen Standards und mit unterschiedlichen Preisen in Warschau zu bestellen.
Wegen begrenzter Anzahl der Plätze in den Hotels/Pensionen (vor allem in der Hochsaison), bitten wir Sie, sich möglichst schnell zu entscheiden.


Radreisen in Masuren mit Programm 2014

 

 


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